Spröde, gespaltene Spitzen ruinieren selbst die schönste Frisur. Aber keine Sorge: Es gibt einiges, was du tun kannst, um Spliss effektiv vorzubeugen. Wir verraten dir einfache Tipps für jeden Tag!
Die Spitzen sind der älteste Teil deiner Haare. Bei einer schulterlangen Mähne sind sie tatsächlich etwa drei Jahre alt. In dieser Zeit waren die Fasern schädigender UV-Strahlung und Salzwasser ausgesetzt, wurden gefärbt, geföhnt und geglättet und rieben sich regelmäßig an deiner Kleidung. Du siehst: Deine Spitzen haben viel erlebt. Es verwundert nicht, dass das Haar nach einiger Zeit leidet. Diese Strapazen zeigen sich anhand gespaltener, kraftloser Spitzen: dem Spliss.
Bereits gespaltene Spitzen kittet selbst kostbares Arganöl nicht mehr. Hier hilft tatsächlich nur der Gang zum Frisör. Das Trimmen bzw. Schneiden von Spliss löst das Problem sofort und verhindert, dass der Schaden weiter in Richtung Ansatz wandert.
Neige zu gespaltenen Spitzen, ist die regelmäßige Splissentfernung mit einer Schere also ein Muss. Aber keine Sorge, ein Zentimeter Länge alle acht Wochen genügt. So kittest du den Beauty-Makel und erfreust dich trotzdem an einer langen Haarpracht.