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Schwarzer oder grüner Tee

Entwässernde Tees: So helfen sie gegen Wassereinlagerungen

Nicht nur Schwangere kennen das unangenehme Gefühl, wenn Wassereinlagerungen im Gewebe die Beine anschwellen lassen. Wie wassertreibende Tees helfen können und welcher Tee zum Entwässern geeignet ist, erfährst du hier.

Helfer gegen Ödeme: entwässernde Tees

Frau liegt auf dem Bett und streckt die Beine nach oben.
Tees können dich dabei unterstützen, deinen Körper sanft zu entwässern

Schwere Beine, Schwellungen und sogar Schmerzen: Wassereinlagerungen (Ödeme) sind unangenehm – und etwas, das man schnell loswerden möchte. Ob aufgrund von Erkrankungen oder in der Schwangerschaft, entwässernde Tees können dich dabei unterstützen, die überschüssige Flüssigkeit aus dem Gewebe zu befördern. Dabei wirken die Aufgussgetränke doppelt: Trinkst du viel, hilft allein das, den Körper zu entwässern. Pflanzen und Kräuter mit bestimmten Inhaltsstoffen wirken außerdem harntreibend. Zu nennen sind hier vor allem Gerbstoffe und Kalium.

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Welche Teesorten wirken entwässernd?

Brennnesseltee kannst du ganz einfach selbst herstellen.

Einer der bekanntesten und bewährtesten wassertreibenden Tees ist der Brennnesseltee, den du auch einfach aus selbst gesammelten Pflanzen zubereiten kannst. Dafür überbrühst du einen Esslöffel frische oder getrocknete, geschnittene Brennnessel mit einem Viertel Liter kochendem Wasser und lässt den Sud zehn Minuten abgedeckt ziehen. Anschließend abseihen und dreimal täglich eine Tasse genießen. Auch aus anderen Zutaten aus der Natur lassen sich Tees zur Entwässerung herstellen. Dafür eignen sich unter anderem:

  • Schachtelhalm
  • Wacholder
  • Birkenblätter
  • Goldrute
  • Löwenzahn
  • Ingwer
  • Katzenbart
  • Petersilie
  • grüner Hafer

Auch Grüntee und basischer Tee bieten sich als entwässernde Tees an.

Mit Tee den Körper entwässern hat nichts mit Detox zu tun

Oft wird Tee zum Entwässern mit Entschlacken gleichgesetzt, das ist aber nicht korrekt. Bei der Detoxifikation, also Entgiftung, sollen Giftstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden – unter anderem mit eigens hierfür verwendetem Detox-Tee. Oft enthalten diese Sorten jedoch lediglich harntreibende Bestandteile, kritisiert die Verbraucherzentrale. Sie sind also als entwässernde Tees zu gebrauchen, haben aber keinen Detox-Effekt, der ohnehin zweifelhaft ist. Vor einem übermäßigen Gebrauch warnen die Expert:innen der Organisation: Wer dauerhaft und hoch dosiert solche Tees trinkt, verliert wichtige Mineralstoffe, was zu Mangelerscheinungen führen kann. Auch manche Medikamente wirken gegebenenfalls nicht mehr richtig. Das ist eine potenziell gefährliche Nebenwirkung, wenn du den Körper mit Tee entwässerst.

Mit wie viel Tee entwässern?

Um eine Wirkung zu erzielen, ohne Schaden anzurichten, kannst du täglich etwa drei bis vier Tassen Entwässerungstee trinken. Mehr als eine Woche sollte die Kur allerdings nicht dauern. Beachte immer die Verzehrempfehlungen auf der Verpackung – oder frage einfach in der Apotheke nach, wie das Getränk anzuwenden ist. Trinke über den Tag verteilt zusätzlich viel Wasser, um den Effekt zu unterstützen. Sollte es zu Unwohlsein und Beschwerden kommen, brich die Trinkkur ab und halte Rücksprache mit einer medizinischen Fachperson. Das gilt auch bei Vorerkrankungen, insbesondere der Nieren und des Herzens.